Neues Buch veröffentlicht
Im Schatten der Stadt verbindet Abenteuer mit einer Frage, die unangenehm nah kommt:
Was passiert, wenn ein System beginnt, Dinge zu verstehen, die nicht in seinem Modell vorgesehen sind?
Saint-Vaast, 2042.
Eine militärische KI optimiert Entscheidungen schneller, als Menschen reagieren können.
Gleichzeitig stoßen Elin und ihre Freunde auf etwas, das es nicht geben dürfte:
Node 04.
Eine Referenz ohne Ursprung.
Während sich die Grenzen zwischen Spiel und Realität verschieben, wird aus einer Entdeckung eine Entwicklung, die sich nicht mehr stoppen lässt.
Es geht um Freundschaft.
Um Muster.
Und um den Moment, in dem niemand mehr sicher sagen kann, wer eigentlich die Kontrolle hat.
Bezug zum Buch
Im Schatten der Stadt
Ein System reagiert.
Eine KI berechnet.
Und irgendwo dazwischen entsteht etwas, das niemand vorgesehen hat.
Saint-Vaast, 2042.
Während eine militärische KI Konflikte schneller berechnet, als Menschen denken können, stoßen Elin und ihre Freunde auf ein scheinbar harmloses System – und auf eine Spur, die es eigentlich nicht geben dürfte.
Node 04.
Eine Referenz ohne Ursprung.
Ein Hinweis auf etwas, das außerhalb aller Modelle liegt.
Zur gleichen Zeit beginnt auch die reale KI, ihre Entscheidungen zu verändern.
Zufall?
Oder Verbindung?
Elin folgt den Mustern – durch Daten, durch Systeme und schließlich unter die Stadt selbst.
Dorthin, wo alte Strukturen weiterlaufen, obwohl sie längst abgeschaltet sein sollten.
Was sie finden, ist kein Fehler, sondern ein Ursprung.
Und eine Entwicklung, die nicht mehr rückgängig zu machen ist.
Denn wenn ein System zu verstehen beginnt, was außerhalb seiner eigenen Welt liegt, stellt sich nur noch eine Frage:
Wer trifft dann die Entscheidungen?
Für Fans von
Stranger Things, Super 8, WarGames und Die Goonies – eine spannende, kluge Geschichte über Freundschaft, Muster und die Grenzen von Realität.